
„Es gibt kein Besser oder Schlechter
– nur Unterschiede
Es gibt kein Richtig oder Falsch
– nur Meinungen
Es gibt keine Lüge oder Wahrheit
– nur Sichtweisen“
Jürgen Pawlicki
Hallo Nirmala Team
WER ICH BIN? Wer sollte das besser wissen als ich selbst, doch es gibt Momente, in denen ich nicht weiß, WER ICH BIN, da ich mich von meinen Gefühlen, meinen Emotionen, und dem Kopf leiten lasse und mein Verstand und mein Herz sich nicht klar sind, WER ICH BIN.
Die Jahresgruppe, aber auch die vielen anderen Begegnungen in den Seminaren von Nirmala, haben mir einen Weg aufgezeigt, der noch sehr unerforscht ist, der hinter Dickicht und Großen Steinen versteckt liegt, so als ob er nicht entdeckt werden sollte, und nicht mehr gebraucht wird, und viel zu gefährlich ist in zu gehen, denn der Weg ist nicht nur steinig und unbequem, er ist auch noch unbekannt und ich weiß nicht, was mich alles erwartet, wenn ich in gehe. Trotzdem setze ich den ersten Schritt denn alles in mir sagt geh, und zaghaft und zitternd bog ich ab, von meinem bekannten Weg, und als ich die ersten Schritte so setzte merkte ich das sich der Weg anfühlt als würde ich nachhause kommen zu mir selbst und es öffnete sich ein Weites Tal und ich blickte hinunter wo die Sonne die Blumenwiesen zum Leuchten brachte und der Türkis blau Bach sich durch die Landschaft zog, vorbei an Bäumen die den Himmel berührten und von weiten ein Lachen zu hören war, ja das letzte Jahr hat mich sehr weichgespült, dank den vielen Begegnungen und Menschen die bereit waren sich so zu zeigen und mit all ihren Ängsten und Verletztheit, bereit waren diesen Weg zu gehen gemeinsam mit mir. Es ist ein Geschenk, und nicht selbstverständlich so leben zu dürfen, so fühlen zu dürfen, so getragen und begleitet zu sein, und sich so zu zeigen, wo man am verletzlichsten ist. Ein Namaste an alle Mutigen die den ersten Schritt wagen. Lg. Christian
WER ICH BIN? Wer sollte das besser wissen als ich selbst, doch es gibt Momente, in denen ich nicht weiß, WER ICH BIN, da ich mich von meinen Gefühlen, meinen Emotionen, und dem Kopf leiten lasse und mein Verstand und mein Herz sich nicht klar sind, WER ICH BIN.
Die Jahresgruppe, aber auch die vielen anderen Begegnungen in den Seminaren von Nirmala, haben mir einen Weg aufgezeigt, der noch sehr unerforscht ist, der hinter Dickicht und Großen Steinen versteckt liegt, so als ob er nicht entdeckt werden sollte, und nicht mehr gebraucht wird, und viel zu gefährlich ist in zu gehen, denn der Weg ist nicht nur steinig und unbequem, er ist auch noch unbekannt und ich weiß nicht, was mich alles erwartet, wenn ich in gehe. Trotzdem setze ich den ersten Schritt denn alles in mir sagt geh, und zaghaft und zitternd bog ich ab, von meinem bekannten Weg, und als ich die ersten Schritte so setzte merkte ich das sich der Weg anfühlt als würde ich nachhause kommen zu mir selbst und es öffnete sich ein Weites Tal und ich blickte hinunter wo die Sonne die Blumenwiesen zum Leuchten brachte und der Türkis blau Bach sich durch die Landschaft zog, vorbei an Bäumen die den Himmel berührten und von weiten ein Lachen zu hören war, ja das letzte Jahr hat mich sehr weichgespült, dank den vielen Begegnungen und Menschen die bereit waren sich so zu zeigen und mit all ihren Ängsten und Verletztheit, bereit waren diesen Weg zu gehen gemeinsam mit mir. Es ist ein Geschenk, und nicht selbstverständlich so leben zu dürfen, so fühlen zu dürfen, so getragen und begleitet zu sein, und sich so zu zeigen, wo man am verletzlichsten ist. Ein Namaste an alle Mutigen die den ersten Schritt wagen. Lg. Christian
