
„Es gibt kein Besser oder Schlechter
– nur Unterschiede
Es gibt kein Richtig oder Falsch
– nur Meinungen
Es gibt keine Lüge oder Wahrheit
– nur Sichtweisen“
Jürgen Pawlicki
Schwestern:Bande 2026
Liebe Nirmala, liebe Arunima,
ein halbes Jahr Schwestern:Bande ist nun vorüber und ich kann es gar nicht recht in Worte fassen, was da passiert ist... Der Rahmen, den ihr geschaffen habt, war schon am ersten Wochenende so sicher, dass aus einem Haufen zufällig (?) zusammengewürfelter Frauen innerhalb kürzester Zeit ein ganz wunderbar vertrauter Kreis wurde. Ein Ort, an dem man sich zeigen konnte mit allem, was gerade da war - Traurigkeit, Angst, Freude, Scham, Wut,.... - und trotzdem immer willkommen war. Ohne bewertet zu werden. Ohne abgelehnt zu werden, weil man nichts geleistet hat (oder es nicht hinbekommen hat, Essen fürs Wochenende mitzubringen). Ohne zu viel zu sein, weil man sich "schon wieder" zumutet... Ich habe unzählige Male meine Komfortzone verlassen und mich auf neues Terrain begeben müssen; das war nur möglich, weil ich mich von euch und den ganzen wundervollen Frauen gehalten und getragen gefühlt habe. Ihr habt mich in einer Zeit begleitet, in der ich durch einen sehr schweren persönlichen Prozess gehen musste (und weiterhin muss) - und ich durfte mich euch immer anvertrauen und zuMUTen. Dafür danke ich euch von ganzem Herzen! Und wenn es sich einrichten lässt, komme ich nächstes Jahr gerne wieder in den neuen Schwesternkreis. Und für alle von euch, die überlegen, ob vielleicht eventuell möglicherweise das auch etwas für euch wäre.... Manches muss man erleben, um es zu fühlen. Also: Just do it! 🙂
Liebe Nirmala, liebe Arunima,
ein halbes Jahr Schwestern:Bande ist nun vorüber und ich kann es gar nicht recht in Worte fassen, was da passiert ist... Der Rahmen, den ihr geschaffen habt, war schon am ersten Wochenende so sicher, dass aus einem Haufen zufällig (?) zusammengewürfelter Frauen innerhalb kürzester Zeit ein ganz wunderbar vertrauter Kreis wurde. Ein Ort, an dem man sich zeigen konnte mit allem, was gerade da war - Traurigkeit, Angst, Freude, Scham, Wut,.... - und trotzdem immer willkommen war. Ohne bewertet zu werden. Ohne abgelehnt zu werden, weil man nichts geleistet hat (oder es nicht hinbekommen hat, Essen fürs Wochenende mitzubringen). Ohne zu viel zu sein, weil man sich "schon wieder" zumutet... Ich habe unzählige Male meine Komfortzone verlassen und mich auf neues Terrain begeben müssen; das war nur möglich, weil ich mich von euch und den ganzen wundervollen Frauen gehalten und getragen gefühlt habe. Ihr habt mich in einer Zeit begleitet, in der ich durch einen sehr schweren persönlichen Prozess gehen musste (und weiterhin muss) - und ich durfte mich euch immer anvertrauen und zuMUTen. Dafür danke ich euch von ganzem Herzen! Und wenn es sich einrichten lässt, komme ich nächstes Jahr gerne wieder in den neuen Schwesternkreis. Und für alle von euch, die überlegen, ob vielleicht eventuell möglicherweise das auch etwas für euch wäre.... Manches muss man erleben, um es zu fühlen. Also: Just do it! 🙂
