
„Es gibt kein Besser oder Schlechter
– nur Unterschiede
Es gibt kein Richtig oder Falsch
– nur Meinungen
Es gibt keine Lüge oder Wahrheit
– nur Sichtweisen“
Jürgen Pawlicki
Liebe Nirmala,
zuerst war es Neugier, dann wurde ich nervös, dann hatte ich Herzklopfen, dann Angst. So schlimm habe ich mir den Kuschelabend nicht vorgestellt.
Ich habe gespürt, es ist etwas in mir, was mich seit vielen Jahren bedrückt und angesprochen werden muss. Es ist die Angst mich zu zeigen und dann nicht angenommen zu werden.
Nach dem zweiten Kuschelabend habe ich erkannt, dass sich zeigen der Schlüssel für gute Beziehungen ist. Vor allem für eine bessere Beziehung zu mir selbst. Ich müsste mich halt trauen.
So traute ich mich dann zu „Tantra for beginner“.
In der Mittagspause stand ich zitternd und total verkrampft in der Ecke.
Ich wollte nur noch weg. Dein liebevoller Zuspruch war so fühlbar ehrlich.
Das nahm mir die Angst und ich blieb bis zum Schluss.
Erschöpft und gleichzeitig gestärkt und innerlich frei fuhr ich nach Hause.
Die Wirkung konnte ich wochenlang noch spüren und habe dabei viel geweint.
Tränen, die mich daran erinnerten wie aufgehoben ich mich an diesem Tag gefühlt habe.
Das Gefühl zu erleben, wie leicht und schön Berührung sein kann.
Und wie sehr berührend absichtslose Berührung sein kann.
In liebevoller Dankbarkeit
Richard
zuerst war es Neugier, dann wurde ich nervös, dann hatte ich Herzklopfen, dann Angst. So schlimm habe ich mir den Kuschelabend nicht vorgestellt.
Ich habe gespürt, es ist etwas in mir, was mich seit vielen Jahren bedrückt und angesprochen werden muss. Es ist die Angst mich zu zeigen und dann nicht angenommen zu werden.
Nach dem zweiten Kuschelabend habe ich erkannt, dass sich zeigen der Schlüssel für gute Beziehungen ist. Vor allem für eine bessere Beziehung zu mir selbst. Ich müsste mich halt trauen.
So traute ich mich dann zu „Tantra for beginner“.
In der Mittagspause stand ich zitternd und total verkrampft in der Ecke.
Ich wollte nur noch weg. Dein liebevoller Zuspruch war so fühlbar ehrlich.
Das nahm mir die Angst und ich blieb bis zum Schluss.
Erschöpft und gleichzeitig gestärkt und innerlich frei fuhr ich nach Hause.
Die Wirkung konnte ich wochenlang noch spüren und habe dabei viel geweint.
Tränen, die mich daran erinnerten wie aufgehoben ich mich an diesem Tag gefühlt habe.
Das Gefühl zu erleben, wie leicht und schön Berührung sein kann.
Und wie sehr berührend absichtslose Berührung sein kann.
In liebevoller Dankbarkeit
Richard
