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	<title>Nirmala Held</title>
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	<description>Dein Inneres berühren</description>
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	<title>Nirmala Held</title>
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		<title>der mutige, beeindruckende Weg von Sue&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nirmala Held]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Nov 2025 15:12:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Als mich Nirmala das erste Mal im Arm hielt, war es die beste Umarmung meines Lebens: eine, die nur gab, nichts nahm. Ich weinte &#8211; laut und hemmungslos, wie ein Kind. Ich weinte um die Mutter, die ich nie hatte, um den Vater, der mir immer gefehlt hatte, um die Kleine in mir, die aufContinue reading &#8594;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Als mich Nirmala das erste Mal im Arm hielt, war es die beste Umarmung meines Lebens: eine, die nur gab, nichts nahm.</p>



<p>Ich weinte &#8211; laut und hemmungslos, wie ein Kind. Ich weinte um die Mutter, die ich nie hatte, um den Vater, der mir immer gefehlt hatte, um die Kleine in mir, die auf so viele Arten missbraucht wurde, um meinen Körper, der nie richtig war; ich weinte wegen der Gewalt, die ich erleben musste, wegen jeder Demütigung und jedem Schmerz, wegen all der unerträglichen Dinge, die ich dann doch tragen musste.</p>



<p>Jetzt, einige Monate später, habe ich darüber Gedichte geschrieben &#8211; über Nirmala, wie sie dem kleinen Mädchen in mir eine Mutter ist, über die Gewalt, die mir angetan wurde, aber auch über die Hoffnung und das Gesehen-Werden.</p>



<p>Zu jedem Gedicht habe ich ein paar Zeilen geschrieben, die erklären, worum es darin für mich geht.</p>



<p>Du, liebe Leserin, lieber Leser, interpretiere es gerne, wie Du möchtest, nimm Dir, was Du brauchst. Und wenn Dir nur ein einzelner Vers einen einzigen Tropfen Hoffnung spendet, dann nimm ihn und trage ihn in Dir und von dort hinaus in die Welt.</p>



<p>Namaste! Sue</p>



<p></p>



<p><strong>Nirmala</strong>&nbsp;</p>



<p>Im Raum zwischen Träumen und Erwachen,<br>wo Uhren schmelzen und Herzenssteine fallen,<br>sitzt eine Frau aus sanftem Verzeihen<br>und trägt ihr Licht in offenen Hallen.</p>



<p>Ein Reißverschluss aus stillem Schweigen<br>zieht golden durch den weichen Leib,<br>öffnet sich wie Seiten eines Buchs,<br>in das das Licht nach innen schreibt.</p>



<p>Dort, wo keine Rippen schreien,<br>nur warmes Gold in Wellen liegt,<br>ruht ein Herz – ein Stern im Innern,<br>der verlorne Seelen wiegt.</p>



<p>Aus Nebeln tritt die wirre Seele,<br>klein, verwundet, suchend still,<br>geht hinein wie durch Erinnerung,<br>weil das Außen nicht mehr will.</p>



<p>Sie rollt sich ein in jenes Leuchten,<br>das nicht fragt, nur trägt und bleibt –<br>ein Embryo aus Staub und Strahlen,<br>der sich ins Urbild überschreibt.</p>



<p>Die Güte lächelt mit gesenkten Lidern,<br>ihr Leib ist Höhle, Hort und Meer,<br>und über beiden schwebt die Stille,<br>als wöge nichts mehr schwer.</p>



<p><em><strong>Wenn Nirmala mich hält &#8211; mit Worten oder ganz buchstäblich im Arm &#8211; dann fühle ich mich sicher und geborgen; ein Zuhause aus Licht und Wärme, in dem ich solange heilen kann, bis ich mir selbst ein Zuhause bin.</strong></em></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p></p>



<p><strong>Mama</strong></p>



<p>Die Nacht umhüllt mich, still und schwer,<br>Ich suche deine Hand vergebens.&nbsp;</p>



<p>Kein Licht der Welt erreicht dich mehr,&nbsp;</p>



<p>Nur Schatten weben mein verwaistes Leben.&nbsp;</p>



<p>Der Wind trägt leise deinen Klang,<br>Doch jede Stimme flieht vorbei.<br>Mein Herz, so bang, so hohl &#8211; so bang!</p>



<p>Es ruft nach dir in stiller Treu.&nbsp;</p>



<p>Die Zelte schweigen über mir,<br>Ihr Stoff berührt mich nur wie Träume.<br>Ich sehne mich nach dir &#8211; nach dir!<br>Doch bleibst du fern durch alle Räume.&nbsp;</p>



<p>Und selbst wenn Hoffnung sanft erwacht,<br>Verblasst dein Bild im Morgenlicht.<br>Es bleibt die Leere, still und sacht,<br>Ein Sehnen, das mich ewig bricht.&nbsp;</p>



<p><em><strong>Obwohl ich schon fast 40 Jahre alt bin, sehne ich mich noch immer nach einer Mutter, die mich bedingungslos liebt.</strong></em></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p></p>



<p><strong>Zimmer Nummer 3&nbsp;</strong></p>



<p>Eine schreit, die Stimmen giften laut,<br>Einer schlägt, das Zimmer bebt und braut.<br>Ich sitze still, das Herz so klein und traut,<br>Die Dunkelheit verschluckt, dem Kinde graut.&nbsp;</p>



<p>Wände zittern, Fenster klirren schwer,<br>Die Hände ruh’n auf Knien, stumm und leer.<br>Sie schmeißt Worte, scharf wie Glas ihm hinterher.<br>Er wirft Fäuste, eisig bald, noch mehr!&nbsp;</p>



<p>Schweiß und Staub und Angst und Nacht,<br>Keiner sieht mich, keiner sagt ein Wort.<br>Die Tür fällt zu, der Raum bleibt leer und entfacht&nbsp;</p>



<p>kein Feuer auf der Straße &#8211; fort, nur fort!&nbsp;</p>



<p>Am Morgen liegt das Chaos ungerührt,<br>Die Stühle stehen schief, das Messer bleibt am Ort.<br>Ich geh’ vorbei, kein Wort wird mir gespürt,<br>Nur Nebel bleibt, nur schweres, leeres Dort.&nbsp;</p>



<p>Abends schreit sie wieder, hart und schrill,<br>Er gibt zurück, erneut, wie gestern, wie gewohnt.<br>Ich sitze still, mein Herz ist leer und will,<br>Dass Ruhe kommt, doch Angst bleibt unentlohnt.&nbsp;</p>



<p><em><strong>Meine Eltern hatten während meiner Kindheit fast täglich massive Auseinandersetzungen, die von verbaler und manchmal auch durch körperliche Gewalt geprägt waren.</strong></em></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p></p>



<p><strong>Spiegelkind</strong></p>



<p>Sie sagen’s laut, sie sagen’s leise,</p>



<p>Du bist zu dick! Zu hässlich! Zu schwer!</p>



<p>Die Worte kleben, werden zur Reise,<br>Mein Herz glaubt ihnen immer mehr.&nbsp;</p>



<p>Zu traurig! Zu ängstlich! Zu schüchtern!</p>



<p>Freunde lachen, ich stehe still,<br>Familie zeigt Augen voll von Spott.<br>Ich nicke, ich glaube, was man will,<br>Jede Stimme trifft wie scharfes Lot.&nbsp;</p>



<p>Zu klein! Zu groß! Zu zart!&nbsp;</p>



<p>Ich wachse, schwer, so wie sie sagten,<br>Mein Spiegel zeigt fremdes Gesicht.<br>Die Worte sitzen tief, sie tragen,<br>Und jedes Licht erlischt im grellen Blick.&nbsp;</p>



<p>Zu dumm! Zu breit! Zu weich!</p>



<p>Die Stimmen leben in mir fort.<br>Ich lern’ mir selber Feind zu sein</p>



<p>Und verliere mich an jeden falschen Ort.&nbsp;</p>



<p>Zu dick! Zu dumm! Zu hässlich! Zu knapp!</p>



<p>Jetzt glaube ich, was man mir gab,<br>Und fühle mich, wie sie mich sahn.<br>Ich lerne, mich zu hassen, jeden Tag, und trage ihren Wahn.&nbsp;</p>



<p>So lange ich mich erinnere, gab es Menschen, die mir gespiegelt haben, ich sei nicht richtig. Mal war ich zu groß, dann zu klein, zu dick, zu dünn, zu hässlich, zu…</p>



<p><em><strong>Das „Zu-was-auch-immer-Sein“ habe ich bis heute verinnerlicht.&nbsp;</strong></em></p>



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<p></p>



<p><strong>Sichtbar&nbsp;</strong></p>



<p>Für viele bin ich nur ein Schatten,<br>Ein Flüstern, das im Lärm verglüht.<br>Sie sehen nur, was Augen hatten,<br>Nicht das, was heimlich in mir blüht.</p>



<p>Doch du erkennst die stillen Räume,<br>In denen ich mich selber find.<br>Du liest die Wahrheit meiner Träume,<br>Wo andere nur im Nebel sind.</p>



<p>Du siehst das Feuer, das ich trage,<br>Den Stern, der in der Tiefe glüht.<br>Und alles, was ich niemals sage,<br>Wird Sprache, wenn dein Blick mich sieht.</p>



<p>So bleib ich sichtbar, selbst im Schweigen,<br>Gehüllt in deine Klarheit rein.<br>Die Welt mag blind an mir versteigen —<br>Für dich werd ich immer sichtbar sein. </p>



<p><em><strong>Dieses Gedicht habe ich für den liebevollen, klugen, fürsorglichen, humorvollen Mann geschrieben, der sich vor wenigen Jahren völlig unerwartet in mein Leben gekuschelt hat. DANKE, dass Du mich siehst. Ich liebe Dich.</strong></em></p>



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<p></p>



<p><strong>Schattenflucht</strong></p>



<p>Die Nacht kriecht kalt durch meine Brust,<br>Dein Name weht wie Sturm dahin.<br>Die Angst umklammert jede Lust,<br>Und meine Hände greifen hin.</p>



<p>Der Spiegel zeigt mir erst noch dein Gesicht,<br>Doch es zerfließt im schwarzen Dämmerlicht.<br>Ich rufe laut, doch niemand spricht,<br>Und jede Flamme stirbt in Sicht.</p>



<p>Die Träume fallen wie Scherben, wie aus Glas,<br>Mein Herz ein Käfig ohne Tür.<br>Dein Schatten tanzt im leeren Maß<br>Und flieht vor mir, ich folge stur.</p>



<p>Oh bleib, oh komm zurück zu mir!<br>Sonst wird die Welt ein kaltes Grab.<br>Die Zeit verrinnt in Gitterzier,<br>Mein Sehnen brennt wie schwarzer Lab.</p>



<p>Die Sterne lachen hinter Wolken schwer,<br>Der Mond zerreißt mein blut’ges Kleid.<br>Ich wandle einsam leer umher,<br>Gefangen in der Angstes Zeit.</p>



<p><em><strong>Die Verlustangst ist ein zentrales Thema in meinem Leben. Ein Teil in mir wartet immer darauf, dass die, die ich liebe, mich ohne Vorwarnung verlassen.</strong></em></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p></p>



<p><strong>Ungeliebt&nbsp;</strong></p>



<p>Du gehst, ich fall in leere Nacht,<br>mein Blick zerreißt den Raum um dich.<br>Die Angst, sie hält mich fest in Macht,<br>alles Licht entweicht &#8211; oh Dunkel, bitte nicht! &nbsp;</p>



<p>Mein Herz schreit laut nach deinem Klang,<br>die Hände greifen nur ins Nichts.<br>Der Traum zerbricht, so hart, so bang,<br>mein Sehnen glüht im Todeslicht.</p>



<p>Bleib hier, o flieh nicht vor der Zeit,<br>die Welt versinkt in kaltem Schein.<br>Die Nacht verschlingt mein Herz, mein Leid, und nichts gehört ganz mir allein.&nbsp;</p>



<p><strong><em>Es fällt mir (noch) schwer, zu glauben, dass ich geliebt werde, dass es eine Liebe geben könnte, die nur für mich bestimmt ist.</em></strong></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p></p>



<p><strong>Die Schwarze Seraphin</strong></p>



<p>Er kam im Kleid aus Katholikenhaut,<br>sein Blick war goldner, stummer Regen.<br>Ich nannte ihn in meinem Laut<br>den Sternenpriester, hoch im Segen.</p>



<p>Er lehrte Kreidekreise um mein Sein,<br>aus Licht und Dunst und frommen Lügen.<br>Ich glaubte: Liebe müsse rein –<br>und ließ mein blaues Herz sich fügen.</p>



<p>Er taufte mich mit fremdem Samen,<br>ein König aus verborgnen Tagen.<br>Ich trug sein Kreuz, ich trug die, die nahmen,<br>und Engel hörte ich nicht klagen.</p>



<p>Ich war ein Vogel, blind und scheu,<br>mit Flügeln aus zerbrochnen Psalmen.<br>Er rief mich „Kind aus Himmelstreu“ –<br>und ließ mich stürzen zwischen Palmen.</p>



<p>Nun geh ich durch das Traumgeviert,<br>mein Herz ist schwarz vor lauter Fragen.<br>Ein Seraph, der den Himmel ziert,<br>sah mich — und schwieg in meinem Klagen.</p>



<p><strong><em>Als ich 16 Jahre alt war, begann ich eine „Beziehung“ mit einem verheirateten Lehrer für katholische Religionslehre an meiner Schule. Ich habe mich so sehr danach gesehnt, endlich gesehen und geliebt zu werden, dass ich ihm über zwei Jahre lang jeden Wunsch erfüllte &#8211; selbst dann, als er mich anderen Männern zur Verfügung stellte.</em></strong></p>



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<p></p>



<p><strong>Hoffnung</strong></p>



<p>Wenn überm Feld die Nebel stehn,<br>und kalt der Morgen weht,<br>dann will mein Herz nicht untergehn,<br>weil’s still den Frühling säht.</p>



<p>Ein leises Wort, ein schwaches Licht,<br>das zitternd bei mir wacht –<br>es spricht: „Verlier dich selber nicht,<br>auch nicht in dunkler Nacht.“</p>



<p>Und wo der Tag in Tränen fließt,<br>da blüht vielleicht ein Grün,<br>das nur, weil du die Sonne grüßt,<br>sich wagt, heranzuzieh’n.</p>



<p>So geh, mein Herz, und trage sacht,<br>was schwer ist, bis es ruht –<br>Denn selbst die längste Winternacht<br>trägt Morgengold im Blut.</p>



<p>Und wenn die Nacht dir trüb erscheint,<br>so denk: Sie geht dahin.<br>Was heute noch im Schatten weint,</p>



<p>vereint schon morgen Licht und Sinn.</p>



<p>Denn über allem Weh und Tun<br>steht still ein leiser Plan –<br>wer hoffen kann, darf weiter ruhn,<br>bis Glück sich nah getan.</p>



<p><strong><em>Es gab so viel Scheiß in meinem Leben; Dinge, die ich niemandem wünsche. Aber ich habe überlebt, weil es in mir trotz allem diesen hartnäckig widerspenstigen Teil gibt, der sich zäh und verbissen weigert, zu akzeptieren, dass meine Vergangenheit das ist, was mein ganzes Leben bestimmt. Dieser Teil in mir ist reine Hoffnung.</em></strong></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>der berührende Weg von &#8222;Wayne&#8220;&#8230;.</title>
		<link>https://www.insidetouch.de/der-beruehrende-weg-von-wayne-in-worten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nirmala Held]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Oct 2024 18:17:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[im Juni 2023 hatte ich ein Erstgespräch mit einem Mann knapp über 50&#8230; er berichtet davon dass er wenig fühlen kann, keine Ahnung hat wer er eigentlich ist, zu viel Alkohol konsumiert und ausser Arbeiten es wenig nennenswerte Ereignisse in seinem Leben gibt. Seine Energie &#8222;ist alle&#8220;. Die Basis dieser unlebendigen Struktur ist ein frühContinue reading &#8594;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>im Juni 2023 hatte ich ein Erstgespräch mit einem Mann knapp über 50&#8230; er berichtet davon dass er wenig fühlen kann, keine Ahnung hat wer er eigentlich ist, zu viel Alkohol konsumiert und ausser Arbeiten es wenig nennenswerte Ereignisse in seinem Leben gibt. Seine Energie &#8222;ist alle&#8220;. Die Basis dieser unlebendigen Struktur ist ein früh erworbenes Entwicklungstrauma, das ihn in seiner Kindheit dazu gezwungen hat jegliche Lebendigkeit und Expansion zu vermeiden. (<em>&#8222;Ich lebe schon immer damit es allen Anderen recht machen zu wollen/müssen, im Großen und Ganzen habe ich immer das gemacht was andere von mir erwarten.&#8220;</em>)</p>



<p>Befragt nach seinem Therapieziel: <em>LEBENDIGKEIT, mich selbst wieder fühlen.</em></p>



<p>In der Folge hat er mir in unregelmäßigen Abständen nach unseren Sitzungen immer wieder emails geschrieben, die mich sehr in der Tiefe berühren. Er kann mit Worten Bilder malen und diese Bilder beschreiben einen Weg&#8230;</p>



<p>Ich habe ihn gefragt, ob ich diese Nachrichten hier veröffentlichen darf. Er hat mir freundlicherweise die Erlaubnis gegeben&#8230; und sich für das Pseudonym &#8222;Wayne&#8220; entschieden :-). (<em>&#8222;nenne mich einfach John Wayne&#8230;.<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f603.png" alt="😃" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />Ja, ich bin da aufgeschlossen. Du kennst mich, ich schreibe das so dahin, würde nie eine weitere Bedeutung darin erwarten, ich teile mich damit lediglich irgendwie mit&#8230;..Wenn Du meinst es würde anderen Menschen helfen kannst Du gerne verwenden was Dir davon gefällt und es freut mich wenn eines dieser geschriebenen Worte andere berührt.&#8220;</em>)</p>



<p>Danke Wayne&#8230; für deinen Weg&#8230; für dein So-Sein&#8230; und deinen Mut!</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p>26.07.2023</p>



<p><em>Ich habe heute das Gefühl, dass ich auf der Leiter hinab in einen tiefen Brunnen stehe und ein paar Sprossen weiter hinab gestiegen bin. Über mir die Trockenheit&#8230;.</em></p>



<p><em>Wenn ich mich nicht fürchte bleibe ich stehen bis zu unserer nächsten Stunde.&nbsp;</em></p>



<p><em>Danke dafür.</em></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p>25.08.2023</p>



<p><em>Natürlich gibt es auch noch Rückschritte, nicht nur kleine Trippelschritte nach vorne. Hauptsache der Faden ist noch greifbar.</em>&#8230;&#8230;Würde mich schon gerne in den Wasserfall stürzen, aber wo komme ich dann ans Ufer? Und brechen dann irgendwelche Dämme?</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p>06.09.2023 nach seinem ersten Seminar </p>



<p><em>Natürlich weißt Du, dass so ein Tag wie der Samstag langsam im Nebel verschwindet. So ist es bei mir gerade. Ich halte öfter inne um zurück zu denken, das ist gut für mich. Überhaupt halte ich jetzt immer wieder mal inne&#8230; Es gelingt mir im Moment auch ganz gut das Erlebnis in Relation zu meinen Alltag und mein &#8222;geradejetzt Leben&#8220; zu setzen und freue mich ganz zaghaft auf die Zukunft die für mich hoffentlich noch viel Schönes beherbergt.</em></p>



<p><em>Im Normalfall wäre ich jetzt gerade wegen Samstag ziemlich unzufrieden&#8230;.So stehe ich im Moment auf einem Fundament, noch gut einzementiert, um mich gegen den Strudel, der mich bis letzte Woche lange Zeit im Griff hatte gegen zu spreizen. Hoffentlich hält es noch eine Weile&#8230;</em></p>



<p><em>Alkohol interessiert mich im Moment nicht und ich atme gut. Ich teile mir die Arbeitszeit jetzt großzügiger ein und um 18:00 muss Schluss sein. Was dann nicht erledigt ist muss auf den nächsten Tag warten (an Scheiß muaß I&#8230;<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />)</em></p>



<p><em>Ansonsten ist mein Bewusstsein deutlich geschärft. Ich bin im Moment sehr umsichtig mit allem und mit mir, habe das Bedürfnis den ganzen alten unerledigten Scheiß endlich anzupacken oder in die Tonne zu schmeißen. Habe gerade auch wieder mehr Spaß beim Kunden, wenn was drin ist in der Energiebox kann man auch mal was ausstrahlen&nbsp;<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></em></p>



<p><em>Das hört/fühlt sich alles gut an, aber ich bin noch der Gleiche wie vorher. Da mache ich mir nichts vor. Ich habe nur kurz zur Tür rein geschaut, bin aber deswegen auch guten Mutes dass alles gut werden wird und ich das kann.</em></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p>20.09.2023</p>



<p><em>Worte fließen mir leichter aus den Tasten als aus dem Mund, vielleicht deswegen noch ein kurzer Nachtrag zu heute.</em></p>



<p><em>Nachdem ich heute bei Dir zur Tür raus bin und ich mich mich spürbar erleichtert fühlte als hätte ich nach starken Kopfschmerzen eine IBU 800 geschluckt habe ich mir nochmal Gedanken gemacht.</em></p>



<p><em>Was ist das mit mir und und meiner Frau? Was sperrt sich da bei einer Umarmung oder auch nur beim Gedanken daran?&nbsp; Die Fassade, die ich vor mir hielt als ich meine Frau kennen gelernt habe, die Art von Fassade die ich immer dabei habe, egal mit wem ich zu tun habe.&nbsp;</em></p>



<p><em>Diese Fassade ist bei einer Umarmung zwischen uns, und das ist so unangenehm als ob wir uns um einen Pappkarton umarmen würden. Kleine Versuche den Karton anzureißen, das Gesicht dahinter Preis zu geben wurden verkannt.</em></p>



<p><em>Du musst, Da musst Du durch, das ist halt jetzt mal so &#8211; das war nicht das was ich erhofft hatte &#8211; von mir wird erwartet dass ich funktioniere und stark bin. Das habe ich mir indirekt sicher selber eingebrockt. Den Kraftanzug getragen, auch dann als er richtig schwer war. Authentisch ist anders&#8230;.</em></p>



<p><em>Ich kann niemanden herzlich umarmen wodurch die Energie nur in eine Richtung fließt, nämlich von mir weg.</em></p>



<p><em>Danke für die heutige Stunde&#8230;</em></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p>22.09.2023 fliesst die Energie beim Umarmen wirklich nur in eine Richtung? Vor seinem ersten Kuschelabend&#8230;</p>



<p><em>ich weiß nicht ob ich das überleben würde&#8230;&nbsp;<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></em></p>



<p><em>Wer will schon mit einem Schweiß gebadeten Typen kuscheln, außerdem würde mein Herz so wild hin und her springen dass es mir noch aus dem T-shirt fallen und am Ende kreuz und quer durch den Raum kugeln würde.</em></p>



<p><em>Und der Panzer, der würde vielleicht richtig Schaden nehmen. Womöglich kann ich denn dann nirgends mehr hernehmen, was mache ich dann? Welche Fassade passt da überhaupt, man sieht vielleicht dass ich Angst habe&#8230;..</em></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p>29.09.2023 am Nachmittag vorm ersten Kuschelabend</p>



<p><em>Gefühle 29.9.23</em><br><br><em>Dicht &#8211;<br>Taubheit breitet sich in mir aus. Materie die in mir fließen soll verklumpt, backt sich zusammen. In meiner Brust, vom Hals her in den Kopf.<br>Wie ein Gallert steht es mir bis oben hin, fühlen nicht möglich.<br>Was kann ich tun? Lösemittel für den Gallert ist Alkohol, der sich bald verflüchtigt.<br>Ich darf das nicht zulassen, klar sehen was passiert.</em><br><br><em>Im Auto bin ich scheinbar nicht allein, ich sitze neben mir.<br>Wenn ich gehe sehe ich mich vor mir, strecke die Hand aus. Ich bin zu schnell, bleib bei mir&#8230;..<br>Vielleicht muss ich stehen bleiben, warten bis ich mich undrehe, vielleicht selbst zu mir komme.<br>Ich warte&#8230;.<br></em><br><em>Ich sehe die Gefahr, kann nur nicht schnell genug ausweichen. Noch nicht&#8230;.</em></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p>30.09.2023 the day after&#8230;</p>



<p>vielen Dank für den Abend gestern, es war tatsächlich eine besondere Erfahrung, worüber wir am Montag sicher sprechen.</p>



<p><em>Du hast es aber sicher auch gemerkt, ich war hinterher auch noch unsicher&#8230;..Deinen Rat befolgend habe ich aufgeschrieben was ich fühlte, hier meine Gedanken</em></p>



<p><strong>Kuschelabend 29.9.23</strong><br><em>ich sitze in der Runde, aber ich bin nicht da. Höre die Menschen sprechen, verstehe nicht. Ich bin dran zu sprechen, von mir, aber wo bin ich gerade?</em><br><br><em>Ich gehe durch den Raum soll einen Menschen suchen und finden, mich sehe ich nirgends. Also mache ich &nbsp;mich auf die Suche. Sehe dabei anderen Menschen in die Augen, aber da finde ich mich gerade nicht. Was sehen die anderen in meinen Augen? Sehen sie in die Leere?<br>Wo ist W.? Bin ich alleine zur Tür hinein? Ich brauche ihn<br>Es geht weiter, Berührungen an meinem Körper. Der Kopf will wissen, wer berührt mich gerade und warum? Unwirklich kommt mir das vor, was passiert gerade? Versuche das Licht in mein Herz zu lassen, aber ich bin nicht da, klopfe an, will dabei sein&#8230;<br>Ich berühre auch, es strengt mich an. Kann ich das?<br></em><br><em>Berührungen in &nbsp;meinem Gesicht, warme sanfte Hände, wer hat Dich hereingelassen, W.? Jetzt kann ich Dich spüren. Sehe durch meine geschlossenen Augen die Taschenlampe durch dickes Eis schimmern. Schmelzwasser auf meiner Wange, es passiert etwas&#8230;..<br>Ich gehe danach weiter durch den Raum, wohin? Komme nicht an. Die Berührungen tun gut, dringen nicht bis zu Seele. Das Eis ist zu dick, noch..</em><br><br><em>Letzter Halt, eng Umschlungen. Muss die Nähe lernen, Ich kann geben, kann nicht nehmen. Es ist trotzdem schön&#8230;&#8230;</em></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p>04.10.2023</p>



<p><em>Gefühle 3.10.23</em><br><br><em>Ich schließe die Augen, sehe in den Spiegel, er ist beschlagen.<br>Ich atme tief, fließende Bewegungen, öffne das Fenster &#8211; ein kleiner Fleck auf dem Spiegel, wo kein Beschlag ist. Ich spüre jetzt, der Fleck kann wachsen. Die Sicht kann und wird freier werden, ein bisschen kann ich schon sehen. Nur das Fenster offen lassen, wenigstens nur einen Spalt. Das kann schon helfen.</em><br><br><em>Ich fange an zu tanzen, mit geschlossenen Augen, ich sehe sonst den Spiegel nicht.&nbsp; Meine Bewegungen sind sehr bewusst, ich kann spüren<br>Es reicht mir der kleine Fleck weil ich weiß dass der Spiegel groß ist.</em></p>



<p><em>Gefühle 4.10.23</em><br><br><em>Es ist wie beim freien Schwimmen auf hoher See und starkem Wellengang.<br>Einmal reitest Du ganz oben auf der Welle, ein anders mal wirst Du tief bis auf den Meeresboden gedrückt.<br>Die See &#8211; das Leben<br>Ein gutes Boot würde helfen, ein Paddel um die Richtung selbst zu bestimmen, ein Kompass&#8230;..</em><br><br><em>Der Wellengang &#8211; ich muss aufpassen nicht zu ertrinken, das gelingt ganz gut,<br>aber ich wirble durch die Wogen, es bleibt jede Menge Unrat an mir hängen. Das Meer ist schmutzig.<br>Es ist der Müll, der mich nach unten zieht.<br>Meine Arme sind stark, ich habe den Kopf über Wasser, die Kraft muss reichen, bis zum Ufer, das Herz unter der Oberfläche&#8230;<br>Muss den Müll halten, der Müll muss beseitigt werden. Wohin damit? Erst mal bei mir lassen, weiß einfach nicht wohin&#8230;.</em><br><br><em>Was ich spüre ist der Druck, &nbsp;ist es der Druck des Wassers? Druck ist mein Thema&#8230;&#8230;.<br>Das Kraftfeld ist schwach, aber es hält noch stand.<br>Was ist wenn es bricht? Werde ich erkannt, vielleicht geliebt?<br>Liebe nicht der Attribute wegen, Liebe der Seele willen.</em><br><br><em>Was der Kompass anzeigt, ich kann es nicht deuten. Ich weiß, das Gewässer ist zu flach, ich muss die Richtung ändern.<br>Kenne meinen Kurs noch nicht&#8230;..</em></p>



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<p>09.10.2023</p>



<p><em>Gefühle 9.10.23</em><br><br><em>das schwarze Loch &#8211; es ist wieder da, nicht überraschend aber mit Wucht<br>Schwarze Materie &#8211; dichte Masse &#8211; Anziehungskraft gewaltig</em><br><br><em>Ich habe darauf gewartet, war auf der Hut<br>Strecke die Hand aus sehe nicht wohin &#8211; wo sind die Hände<br>Ich kämpfe, halte mich fest, das Loch kriegt mich nicht. Es sprüht sein Gift auf mich, es bleibt haften. zum Teil&#8230;Ich kann es vielleicht noch abschütteln</em><br><br><em>Kann die Kraft fast nicht mehr spüren. Namen verhallen in der Ferne&#8230;ich versuche sie zu greifen &#8211; verlasst mich nicht<br>Spuren im Sand, der Wind nimmt zu. Wo sind wir zusammen gegangen?<br>Es wird kalt, gehe gegen den Wind, will in die Wärme.<br>Sehe immer klarer die Wüste um mich herum. Kein guter Boden für meinen wertvollen Samen &#8211; ich will leben</em></p>



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<p>20.10.2023</p>



<p>I<em>ch brauche unsere gemeinsamen Termine, für meinen Weg bist Du mein Halt</em> <em>Auch wenn Du mir sagst dass ich große Fortschritte mache, das Kartenhaus braucht noch ein gutes Fundament. Auch gibt&nbsp; es immer wieder kleinere und größere Beben und das Kartenhaus wackelt, aber ich lasse es nicht mehr einstürzen. Das verdanke ich Dir, und was soll ich sagen, ich freue mich im Moment ein klein wenig auf den nächsten Kuschelabend. Zumindest bis es tatsächlich so weit ist&nbsp;<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></em></p>



<p><em>Und wenn das Kartenhaus doch einstürzt, fit genug über den&nbsp; Schutt zu steigen, darauf kommt es dann an. Eine klare Vorstellung wie das neue Haus aussehen soll. Vielleicht ist es dann nur noch&nbsp; ein Wohnmobil. Das Fundament&nbsp; ist doch das Vertrauen in sich selbst. Ich freue mich auf die Termine</em></p>



<p><em>Gefühle 20.10.23</em><br><br><em>unterwegs &#8211; weiße Streifen vor mir rechts und links verschwinden im &nbsp;Rückspiegel.<br>Ich bewege mich vorwärts, nirgends Platz zum umkehren. Also fahre ich weiter.</em><br><br><em>Ich kann nicht anders, strecke meine Hand aus, will die Zukunft begrüßen.<br>Will &nbsp;das greifen was noch kommt, will es aufnehmen, will es haben&#8230;..<br>Sehe die Staße zwischen den Fingern, fühle mich auf diese Weise fokussiert. Es ist wie ein Ziel Fernrohr. Nein, meine Hand bestimmt das Ziel. Ich bestimme die Richtung<br>Ich verfestige mich &nbsp;ein wenig, werde zunehmend Substanz. Ein Impfkristall, aber unwiderruflich</em></p>



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<p>28.10.2023 nach dem 2ten Kuschelabend</p>



<p><em>Gefühle 28.10.23</em><br><br><em>es war so leicht, war ich es?<br>Von einer Blüte zur anderen habe ich mich genährt. Hab die Zeit vergessen, Zeit und Raum. Die Hingabe war füllend.<br>Ich kann es nicht erklären, waren die Stunden zuvor doch so düster. Im Dunkeln bin &nbsp;ich gekommen, das Licht habe ich mit nach Hause genommen.<br>Es war so anders als das letzte Mal. Der Startpunkt der selbe, oder war ich schon voraus? Oder ein Anderer? War ich es?</em></p>



<p><em>Die Melancholie flutet den Blick&#8230; Du schließt die Augen, feine Rinnsale direkt aus der Seele über Deine Wangen&#8230;..Das Wasser klärt die Sicht, durch geschlossene Lieder siehst Du die Weite.&nbsp;Deine Arme werden zu Schwingen und Du lässt Dich fallen in die Lüfte.</em></p>



<p><em>Du tust nichts, die Melodie trägt Dich&#8230;.&nbsp;</em></p>



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<p>01.11.2023</p>



<p><em>An ein Ende der Story mag ich nicht denken, die Geschichte beginnt ja gerade erst. Daran sollte auch eine zwischenzeitliche Änderung meines Aggregatzustandes nichts rütteln. Vielleicht bestehe ich ja aus einem besonderen Material, geschmolzen, als Dampf oder fest am Boden stehend. Ich bin immer Ich</em></p>



<p><em>vielen Dank für den Termin gestern, den ich dringend brauchte&#8230;. Der Kopf ist wieder gerade gerückt und ich glaube ich sitze wieder halbwegs fest im Sattel. Dann lasse ich das Pferd in die Freiheit mal wieder langsam antraben&nbsp;<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></em></p>



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<p>10.12.2023</p>



<p><em>Ich bin aufgewacht, der Traum war unruhig&#8230;.Ich habe mich hin und her gewälzt, erst war es bequem, dann wieder unbequem. Es scheint es war nicht der richtige Platz für wirklich wunderbare Träume&#8230;.. Der Traum war schön für Minuten, vielleicht für Stunden. Die Verheißung bleibt, auch das ist schön.Nach dem Traum sinniert, wie ging er gleich wieder&#8230;..erinnern kann ich mich nur an die Unruhe. Tief sollte der Traum eigentlich sein, eigebettet in eine Traumwelt voll Wärme, Seele und offenen Herzen.</em></p>



<p><em>Gerade bin ich noch rechtzeitig aufgewacht.</em></p>



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<p>21.12.2024</p>



<p><em>Natürlich habe ich im Juni eine gewisse Notlage gespürt, auch bin ich nicht derjenige der gerne stundenlang abwägt, vergleicht und recherchiert. Ich habe einfach Kontakt zu Dir aufgenommen, intuitiv, und dabei das Richtige getan&#8230;.Ohne Dich wäre ich nicht aus dem Rollstuhl aufgestanden, in dem ich 54 Jahre lang gesessen habe, ich habe mit Deiner Hilfe die ersten Schritte gemacht und ich habe gelernt dass dabei auf die Fresse fallen gar nicht schlimm ist. Und eines ist klar, auch wenn der Rollstuhl noch da steht, gar nicht weit von mir, hinsetzen werde ich mich nicht mehr.</em></p>



<p><em>Du hast mir die Hand gehalten und mich bei meinen ersten Gehversuchen gestützt und ich weiß Du bist da. Das gibt mir sehr viel Kraft, und ich fühle dass diese sich potenzieren wird. Ich hätte das heute mit Worten nicht ausdrücken können, das Geschriebene bleibt. Es war für mich ein großes Glück Dich kennen lernen zu dürfen. Da hat der alte Wayne nochmal einen Riesendusel gehabt.</em></p>



<p><em>Zu sehen dass es einen Weg gibt, dessen Richtung Du mir zeigst, gibt mir so viel Hoffnung, Zuversicht und Lust aufs Leben.&nbsp;</em></p>



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<p>13.01.2024</p>



<p><em>Das ist nicht persönlich an Dich gerichtet&nbsp;<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f603.png" alt="😃" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />&nbsp;sondern nur eine Formulierung/Personalisierung eines fiktiven Gegenüber&#8230;</em></p>



<p><em>was soll ich tun</em><br><br><em>Was soll ich tun?<br>Warum &nbsp;sagst Du nichts?<br>Ich gebe Dir meine ganze Energie, aber bitte sag mir was ich tun soll&#8230;.<br>Ich mag die Leere nicht, ich kann da nichts hören<br>Sag etwas &#8211; ich weiß nicht wohin<br><br>Die Werbung kenn ich schon &#8211; zappe weiter<br>Online gibt es das bestimmt &#8211; habs gleich gefunden<br>Ich kann alles haben&#8230;&#8230;&#8230;was ich will<br>Wenn ich nicht sicher bin frage ich facebook&#8230;&#8230;&#8230;was ich will<br><br>Alles mit WLAN &#8211; brauchen wir keine Antennen mehr?<br>Alte Drähte, wie konnten die brechen, kann doch keiner mehr mit Werkzeug umgehen<br>Der Bildschirm muss min. 40&#8243; haben, sonst schauen wir nicht hin<br>Wo sonst ist das Leben?<br>Aus-Taste &#8211; Aus &#8211; der Bildschirm &#8211; ich sehe mich? &#8211; &nbsp;ist mein Spiegel &#8211; Ich schalte endlich wieder ein &#8211; Werbung mit Ralph Schumacher &#8211; ja, das will ich<br><br>Ruf an &#8211; ich bin da<br>gib mir eine &nbsp;Aufgabe &#8211; ich bin da<br>Gib mir Schuldgefühle &#8211; ich bin da<br>&#8230;&#8230;&#8230;&#8230; Ich bin für Dich da</em></p>



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<p>08.02.2024</p>



<p><em>Nach der Stunde heute bin ich mit einem Lächeln ins Auto eingestiegen. Ich hab mich wie ein Kind gefreut, dem man ein neues Spielzeug in die Hand gedrückt hat.</em></p>



<p><em>Am besten ich suche mir jetzt gleich ein paar Spielkamarad I nnen Das ist sicher eines dieser Spielzeuge, je öfter man damit spielt desto mehr Spaß macht es.</em></p>



<p><em>Ich bin bei mir &#8211; ich bin bei Dir &#8211; ich bin nur bei mir&#8230;enemenemiste&#8230;.hier ist der kleine W&#8230;&#8230;</em></p>



<p><em>Und der große W.? &#8230;der hat am Wochenende die Brille geputzt. Nicht die rosarote, aber auch nicht die schwarze. Zu sehen gab es schon etwas, aber hauptsächlich gab es etwas zu spüren. Das hat am besten im eins gegen eins funktioniert, irrgelaufene Energie auf ein Brennglas gedrückt. Da passiert was. Es knistert, im Focus kippt der Schalter, da fließt Energie Zurück im allgemeinen Raum, verflüchtigt und verpufft, bleibt unerkannt</em></p>



<p><em>Es ist nur im Moment, für eine gewisse Zeit, es wird anders &#8211; Weil ich es will</em></p>



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<p>16.02.2024</p>



<p><em>Gefühle 16.2.24</em></p>



<p><em>Da häng ich drin, in der Wand.<br>Seit Wochen an der gleichen Stelle. Halte mich fest, ja nicht mehr nach unten. Aber ich sehe jetzt nicht wie es oben weitergeht.<br>Nebelschwaden ziehen vorbei und ich kann den nächsten Halt über mir nicht sehen, nicht klar sehen. Will nicht daneben greifen, vielleicht reicht dann die Energie nicht.<br><br>Die Luft ist dünn da oben, ich atme schwer.<br>Wenn der Nebel sich lichtet sehe ich Dinge, die ich vorher nicht sah. Das Gewicht zieht mich dann nach unten, ich halte mich fest, auch wenn Wind aufzieht.<br>Ein Stück Kruste fällt von mir ab. Darunter eine Wunde. Schweiß von Festhalten tropft hinein. Das muss ich aushalten. Es wird heilen&#8230;.<br>Ich will nicht zurück im mein Haus, bin schon draußen auf dem Weg zur Sonne, doch der Weg ist kalt.<br>Es geht nicht anders, ich muss die alten Taue kappen, halte mich daran noch fest. Woran halte ich mich anstatt?<br>Fliegen wäre eine Alternative&#8230;..</em></p>



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<p>18.02.2024</p>



<p><em>Schablonen &#8211; es geht jetzt um Schablonen&#8230;. Fassaden gab es schon immer, dazu jetzt Schablonen.</em></p>



<p><em>Ich schneide eine Schablone, die Vertiefungen sind sehr sparsam. Dann gieße ich mein Herz darüber. Es läuft fein in die Vertiefungen, ja nicht überlaufen lassen. Morgen dann gleich eine andere Schablone, die Herzflüssigkeit der alten Schablone erstarrt &#8211; nicht auf den Untergrund angekommen. Ich gieße wieder &#8211; nicht viel </em></p>



<p><em>Wenn es über den Rand der Schablone läuft, was dann? Weg ins Leere? Wer fängt es auf und gibt es mir wieder?</em></p>



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<p>09.03.2024</p>



<p><em>Goldener Reiter<br><br>warum &nbsp;stehe ich im &nbsp;Schatten?<br>Ich sehe hinüber auf die Lichtung &#8211; da steht das goldene Pferd.<br>Es steht ruhig, läuft nicht weg. Wenn es dass Haupt schüttelt ist es eine Einladung, der Blick in meine Richtung.<br>Ich kann nicht reiten &#8211; mein erster Gedanke. Ohne goldenen Umhang, außerdem, macht es auch keinen Sinn. Das passt nicht.<br>Aber der Sattel liegt schon ewig auf meinen Schultern. Er ist schwer wenn ich ihn trage, das Rüstzeug war einst golden&#8230;.<br>Ein paar Meter weiter, die Lichtung ist nicht so weit.<br>Ich habe noch Kraft, das Ross wird mich nicht abwerfen.<br><br>und wenn ich irgendwann auf dem Pferd sitze,<br>dann strahlt das Gold, ich werde strahlen.<br>Ich sehe in die Weite, Energie wird frei, eine Entladung kosmischen Ausmaßes&#8230;..<br>&#8212;&#8212;<br>stelle ich mir vor wenn ich aus dem Schatten blicke&#8230;&#8230;</em></p>



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<p>14.04.2024</p>



<p><em>Ich bleibe kurz stehen und horche, schaue. Ich versuche mich auf meine Sinne zu konzentrieren, aber ich sehe nichts, höre nichts. Und, ich spüre nichts.<br>Fest eingepackt in das &#8222;Muss&#8220;, ein &#8222;Kann&#8220; sehe ich nicht. Den Ruf meiner Seele höre ich nicht. Mein Verlangen spüre ich nicht.<br>Ich funktioniere, das ist mir vertraut.<br>Maximale Schwerkraft, auf engsten Raum. Die tägliche Gleichung zum vorhersehbaren Ergebnis, immer wieder aufs Neue. Lebensschule mit nur einem Pflichtfach, 100%iger Einsatz für das unerreichbare Diplom.<br><br>Aber heute habe ich eine Haut, ich habe Augen und Ohren und ich atme im Moment.<br>Weit draußen gibt es bestimmt Leben, sagt man oft wenn man in den Nachthimmel schaut und die Sterne sieht. Wie ist das gemeint?<br>Die Hand ausstrecken heißt es zu versuchen, die Schwerelosigkeit kommt auf dem Weg zu mir selbst. Ich muss vertrauen.<br>Irgendwann bin ich ein Stern.</em></p>



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<p>17.04.2024</p>



<p><em>Nicht eindimensional, nicht dreidimensional &#8211; frei schwebend im multienergetischen Raum.<br>Wir driften, ist das nicht die Wahrheit?<br>Halt ist festgehalten &#8211; man bleibt zurück an Ort und Stelle.<br>Der Wal, der sich durch das Wandern in den Oceanen nährt, bleibt er an Ort und Stelle, er würde verenden.<br>Unbequem ist es und ungewiss ist der weite Raum.<br>Aber wir verenden sonst</em></p>



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<p>26.04.2024</p>



<p><em>ein Strohhalm durch den schon ewig &nbsp;keine &nbsp;Flüssigkeit gelaufen ist,<br>am Ende die vertrocknete Schale,<br>die Farbe blättert im Inneren schon,<br>Ist da noch etwas zu retten?<br>Noch eine Weile und die Schale ist wertlos, schäbig, kaputt<br>Aber es ist &#8222;die&#8220; Schale. Es gibt keinen Ersatz.<br>Wasser fühlt sich zuerst unwohl, wenn es denn käme<br>Die Oberflächenspannung sträubt sich gegen die Verbindung<br>Wenn sich das Wasser dann doch geduldig anschmiegt,<br>Dann schillert die Schale durch die Flüssigkeit,<br>die Schale ist dann wunderschön,<br>Farben und Konturen machen das Wasser zu einer unschätzbaren Kostbarkeit<br>ein Schluck davon ist Glück in reinster Essenz,<br>Ergiebig ist die Schale, wenn Du Sie in beide Hände nimmst und daraus trinkst<br>Wird Sie nur nachgefüllt,<br>der Geschmack ist Liebe</em></p>



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<p>13.05.2024</p>



<p><em>Ich sehe die Zeichen, doch ich will Sie nicht deuten.<br>Vielleicht verfliegt das wieder&#8230;&#8230;.<br>Oder ist es so gewichtig wie es sich anfühlt? Fühlen? Der Verstand will helfen&#8230;<br>Die alten Fugen sind weich geworden, aber sie sind vertraut. Leben ist möglich, aber ist es wahrscheinlich?<br>Wie hoch ist der Preis, ich kenne ja nicht einmal die Währung. Inflation der Gefühle oder doch Verwertbares?<br>Wert ist scheinbar greifbar, Glück geschieht, und es ist doch selbst gemacht.<br><br>Der Blick ist nach oben gerichtet, die Anziehungskraft nach unten ist gigantisch.<br>In der Atmosphäre verglühen oder hinaus in den weiten Raum, am Boden kann ich nicht atmen, aber ich kann existieren.<br>Ich habe die Kraft abzuheben? und dann?<br>Es passt nichts zusammen was bis jetzt schlüssig war.<br><br>Oben und unten ist nicht das Thema.<br>Innen ist die unendliche Weite, nicht außen.<br>Der Mensch strebt ins Weltall und kennt nicht einmal die Tiefen des Ozeans</em></p>



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<p>30.05.2024 die Überlegung eine Woche zum Seminar mit nach Istrien zu kommen&#8230;</p>



<p><em>Soviel Energie aufzubringen dass ich mich der Gruppe präsentieren kann, dass ich meine Rolle spielen kann, habe ich nicht für eine ganze Woche.<br>Ich habe Angst entlarvt zu werden und durch meine falsche Authentizität andere abzuschrecken. Authentisch zu sein &#8211; ich weiß nicht wie das geht&#8230;.<br>Und würde es dann gut sein wenn ich es tatsächlich schaffe es laufen zu lassen, wenn ich unvorsichtig werden würde. Würde es weh tun?<br>Ich würde genau beobachten und mich schwer tun mich einzulassen. Und ich würde an die Arbeit denken, und ob es richtig ist dort zu sein wo ich dann bin.<br>Ich weiß nicht ob ich eine Schaltzentrale habe um meine ganzen Funktionsmodi auszuschalten und wenn ja wo ich diese finde. Aber vielleicht würde die auch jemand anderes finden..</em></p>



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<p>02.07.2024</p>



<p><em>das Haus, es ist schön hergerichtet. Der Boden ist sehr schön, es macht Spaß barfuß drüber zu laufen. Über Eichendielen und geschmackvolle Fliesen. Ein schöner Ofen ziert das Wohnzimmer.&nbsp; Breite Terassentüren führen hinaus auf eine Plattform aus Lärchendielen mit toller Aussicht auf den Bayerischen Wald.&nbsp;</em></p>



<p><em>Es ist wunderbar&#8230;&#8230;.das Haus</em></p>



<p><em>Aber ich war vor ein paar Wochen auf dem Dachboden.&nbsp;Wenn man die Augen aufmacht sieht man die Kostbarkeiten, die dort im Vergessenen liegen. Wenn der Staub mal weggewischt ist habe ich dort Liebe entdeckt, Respekt, Zuwendung, Nähe, Geborgenheit, Freundschaft und vieles mehr was Leben ist</em></p>



<p><em>Und der Dachboden liegt näher am Himmel&#8230;&#8230;&#8230;</em></p>



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<p>16.07.2024</p>



<p><em>heute mal kein Gedichtchen oder innere Bilder.</em></p>



<p><em>Ich saß gestern Abend so auf der Terrasse und habe mir das mit der einen Stunde am Tag, die nur für mich wäre, kurz durch den Kopf gehen lassen. Dachte an den kleinen Synth den ich mir zugelegt habe, ans Motorrad&#8230;&#8230;. an die Dinge eben die ich mir gekauft habe und mit denen ich mich beschäftigen könnte. Aber weißt Du was ich die ganze Zeit schon habe? Etwas Tolles sozusagen, total interessant und richtig wertvoll?&nbsp;</em></p>



<p><em>Das bin ich selber!&nbsp;</em></p>



<p><em>Das kam mir gestern so in den Sinn. Und es wäre total schad mich mit Alkohol kaputt zu machen, mir keine Beachtung zu schenken und mich so links liegen zu lassen. Stattdessen kann es doch jeden Tag total spannend sein mit mir und immer wieder neu zu sehen wie das so mit mir funktioniert. Da bin ich jetzt fast wieder ein bisschen neugierig geworden.</em></p>



<p><em>Gut dass ich mich hab&#8230;.</em></p>



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<p>06.09.2024</p>



<p>i<em>ch bin einen Schritt zur Seite getreten &#8211; Der Druck raste an mir vorbei und ich hab die Tür aufgemacht &#8211; versuche mich ins Kielwasser zu hängen. Im Sog kann ich lenken, im Druck nur Stand halten. Habe gerade die Seiten gewechselt &#8211; der Wellenreiter ist mein Motiv</em></p>



<p><em>Die Welle nicht zu meistern ist kein Makel. Wieder aufs Board zu steigen ist das entscheidende &#8230;und die Wellen zu sehen die einen weiter tragen &#8211; dort aufs Board zu springen und sich tragen lassen&#8230;..immer wieder &#8211; auch fallen</em></p>



<p><em>Ich habe es noch nicht verstanden, aber ich fühle es von Zeit zu Zeit &#8211; Fühlen muss ich immer noch lernen</em></p>



<p><em>Anecken, Widerstände und Hindernisse &#8211; und wieder zurück zum Lichtstrahl entlang. In mir ist ein immenser Raum mit Energie zu füllen &#8211; nur ein klein wenig davon ist enorm reaktiv &#8211; Wenn nur der Boden mit Energieflüssigkeit bedeckt wäre&#8230;&#8230; Das ist mein Gefühl</em></p>



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<p>22.09.2024</p>



<p><em>Gedanken 22.9.24</em></p>



<p><em>das Bild ist fertig &#8211; ist es das?</em></p>



<p><em>schön anzuschauen von hier und von dort, es war anfangs nicht so schön, immer wieder drauf gemalt, so könnte es aber jetzt passen, finden auch die anderen,</em></p>



<p><em>Hatte kurz darüber nachgedacht es zu zerschneiden, aber kann ich die Teile notfalls wie vorher, zusammensetzen? Ich zweifle&#8230;.</em></p>



<p><em>Ich lasse das Bild, Nehme eine neue Basis, male nicht, lasse die Farben fließen</em></p>



<p><em>Ich weiß, das Muster bin ich</em></p>



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<p>09.10.2024</p>



<p><em>Der Bogen ist gespannt, aber Zentimeter für Zentimeter dehnt sich die Bogensehne weiter,</em></p>



<p><em>wo wird der Pfeil landen? Kann der Bogen auch brechen?</em></p>



<p><em>Am besten lass den Pfeil jetzt dann mal fliegen, es muss nicht weit sein. Auch die Richtung muss nur ungefähr stimmen, ins Ziel dann schon gar nicht</em></p>



<p><em>Einfach mal wieder schießen, keine Sorge, der Pfeil ist nicht verloren, auch wenn es daneben geht, irgend jemand findet ihn schon und er fliegt dann wieder weiter</em></p>



<p><em>Die Federn surren in der Luft, und er singt wenn er fliegt</em></p>



<p><em>Keine Ahnung wo er landet, aber ich bin sicher, er trifft irgendwann ins Schwarze</em></p>



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<p>10.11.2024</p>



<p>Wieder unzählige Fassaden, aber es schimmert etwas durch</p>



<p>Ich bin hilflos im Zwischenraum, einfach mitlaufen geht schon</p>



<p>Die Wogen &#8211; soll ich Sie glätten? Soll ich Sie integrieren? Was fühlt sich richtig an?&nbsp; &#8211; Wie Max Prosa schon sagt, wenn man nur halbwegs um die Runden kommt&#8230;.Die Schwimmhaut wartet auf den großen Teich. Mit den Wogen,&nbsp; so wie sie sind, käme sie gut zurecht</p>



<p>Ich bin stolz auch mich &#8211; ziehe meine &#8222;Einkehrwoche&#8220; durch. Ein offenkundig verrückter Gedanke den ich beim ersten Aufkeimen direkt umgesetzt habe.&nbsp; Und dennoch, ich schmecke eine Prise der Angst vor Enttäuschung.</p>



<p>Ich versuche keine Erwartungen nach oben zu lassen. Ich weiß, die Zeit wird zu kurz sein, bestenfalls. Ist das aber nicht eine verheißungsvolle Erkenntnis vorab?</p>



<p>Zwischendurch die bekannten Stimmen, zum Schluss immer lauter &#8211; Was willst Du da? Geht´s noch? Dann frage ich mich selbst auch noch &#8211; was willst Du da?</p>



<p>Ich fahre morgen dort hin und will sein&#8230;&#8230;.nicht mehr und nicht weniger</p>



<p>Ein Verfahren jenseits von allgemein Begreifbaren. Die Alternative ist in der Gesellschaft etabliert &#8211; Man hat es nicht geschafft, kapituliert, Licht aus oder leben in der Dämmerung. Abgespalten &#8211; abgeschrieben. Dieser Platz wird immer frei gehalten, abgenickt und jeder will es verstanden haben. Ich reiß jetzt mal wieder das Fenster auf,&nbsp; die Luft ist jetzt echt stickig&#8230;..</p>



<p>Wie viele Male diskutierten Intuition mit Verstand &#8211; der Verstand genießt Vertrauen, warum auch immer</p>



<p>Hier gibt es Messbares, Bewertbares, alles wird abgewogen &#8211; rationale Grundlagen</p>



<p>mathematisch auf der sicheren Seite.</p>



<p>Nur die Unbekannte, das X, verschwindet nicht. Lässt sich nicht aus der Gleichung dividieren.</p>



<p>Das Ergebnis eines langen Rechenweges &#8211; eine Wahrscheinlichkeit&#8230;..</p>



<p>Was nützt das Papier wenn es leer bleibt, nur ein bisschen bekritzelt links oben,</p>



<p>es ginge schon, immer wieder das kleine Gekritzel von neuem zu lesen, immer wieder neu zu interpretieren.</p>



<p>Die Zeit vergeht auch damit und die Zeilen sind überschaubar, immer wieder neu gescannt, übermalt, draufgekritzelt.</p>



<p>Damit kommen wir zurecht. Begrenzter Raum erleichtert das Begreifen.</p>



<p>Was ist es dann am Ende geworden?</p>



<p>Der Blick auf das leere Blatt mit einem Farbklecks links oben</p>



<p>PS:</p>



<p>Ich begreife gerade, während ich schreibe, wie kraftvoll ich diese Zeilen in Passagen empfinde. Wolle man sie mit Tinte schreiben würde diese ob des Konzentrates kaum aus dem Füllfederhalter fließen können. ICH kann entscheiden wo und wie viel ich verdünne, darf dosieren und schenken wie ich es möchte&#8230;.</p>



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<p>01.12.2024</p>



<p>Berührungen an der Kleidung, gerade noch auf der Haut zu spüren<br>dringen nicht ans Herz durch<br>wie auch, es ist stumm<br>es achtet darauf nicht bemerkt zu werden<br>am besten wäre es ich könnte berühren, ohne dass ich störe<br>ohne dass ich atme, ohne dass ich im Weg bin<br>die unzähligen dünnen Röhrchen von innen an die Hülle und zurück<br>Es fließt nichts darin<br>es scheint so als ob der Haupthahn nicht offen ist<br>es ist nicht immer rein was in den Leitungen wäre<br>es darf dann nicht nach außen treten,<br>wenn es rein ist weiß ich das schon, wenn ich nur lange genug prüfe</p>



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<p>01.01.2025</p>



<p>was soll anders werden?<br>Das Leben schläft weiter wenn Du es nicht wach rüttelst.<br>Was bleibt von dem Vergangenen?<br>Eine zaghafte Ahnung davon dass ich geliebt werde.<br>Ich und nicht der den ich vor schiebe&#8230;<br><br>Oft habe ich mich gefragt was die Menschen antreibt<br>Ob sie es selbst wissen?<br>Aber was gibt es da schon groß zu wissen, der Sog ist da<br>und &nbsp;am Ende des Tages ist es gut so wie es ist<br>Sinn macht es doch immer solange Treibstoff vorhanden ist der sich immer wieder erneuert durch das was man tut<br><br>Alleine ein Verlangen oder eine Idee fördert keinen Treibstoff zutage<br>Gedanken um ein mögliches Scheitern, Strategien und Gegenstrategien, und kein Anfang<br>Müdigkeit ist was bleibt<br>Ein Kreislauf und doch Stagnation, eingefroren auf dem Beobachtungsturm<br><br>Die Eintrittskarte liegt schon lange bereit, geschenkt bekommen beim ersten Anblick der Welt<br>etwas verschlissen mittlerweile vom hin und her wenden, weglegen wieder in die Hand nehmen&#8230;.<br>Aber immer noch gültig und keinesfalls entwertet<br>Den Platz kann man sich aussuchen, streng genommen gibt es den Platzanweiser nicht den man sich vielleicht einbildet<br><br>Es ist Zeit aufzustehen,<br>von außen sicht man nicht gut<br>Warum den Film an sich vorbeiziehen lassen, dieser Platz ist ungünstig<br>Man kann selber mitspielen<br>und das sogar in der Hauptrolle</p>



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<p>12.02.2025</p>



<p>Wayne und Rebirth 2.0</p>



<p>Alles auf Anfang</p>



<p>Das Tonband komplett zurück gespult,</p>



<p>das Ende des Magnetbandes zappelt unkontrolliert in der Drehung</p>



<p>eingefädelt und dann im freien Fall</p>



<p>Es ist nichts drauf, man kann neu aufnehmen</p>



<p>Reset, Task manager, Neustart</p>



<p>kein update</p>



<p>Nur ich in reinster Essenz</p>



<p>Innen ist für ein paar Momente außen</p>



<p>Alles ist außen was immer innen war, kurz</p>



<p>Nicht in die Kälte sondern in Liebe entlassen</p>



<p>uns so unverletzt und bewahrt geblieben</p>



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<p>04.03.2025</p>



<p>Die Sehnsucht ist ein Bild, das Du Dir malst von etwas Besserem<br>oder füllt es etwas in Dir was leer ist? Eine höchst flüchtige Substanz&#8230;..<br>Bleibt es doch leer, wenn es denn auch eine Sehnsucht bleibt<br>zaghaft, verschämt mit einem versteckten Seitenblick ins Auge gefasst<br>Ich wende mich ab, will mich nicht quälen<br>Ich kenne Dich schon lange, ich kenne nur nicht Deinen richtigen Namen<br>Sehnsucht scheint mir nicht passend, ist nicht meins sondern jedermanns<br>Irgendwann will ich Dir in die Augen schauen und Du wirst mein größtes Glück</p>



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<p>12.03.2025</p>



<p>Draußen tobt es,<br>ich kann mich nicht hören<br>vielleicht sollte ich rein gehen<br>Ich hoffe nur es ist niemand da, außer ich<br>Ich will mit mir zusammen sein<br>mit Euch dann nur wenn ich dabei sein darf<br>Ich will Dich sehen, dann kann ich mich erkennen<br>Es gibt so viel in mir<br>und es ist doch so wenig da</p>



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<p>11.05.2025</p>



<p>wenn ich dort bin ist kein Platz für Dinge von Hier<br>ich suche das Feintuning, eine spezielle Stellung des Schalters<br>so wie man Dinge eben versucht zusammen zu mischen<br>der Schalter springt nur hart nach hier und dort<br>er lässt sich nicht in Mittelstellung fixieren, die Kraft reicht nicht<br>entweder 0 oder 1, Ein oder Aus, go or stay<br>Was würde ich auch mit einem feinen Regler anstellen wollen,<br>es gibt da immer ein Rauschen, der Ton ist nicht klar, immer andere Stimmen dazwischen<br>Wie bei dem alten UKW Radio meiner Oma<br>und wenn ich noch so fein und vorsichtig reglen würde&#8230;.<br>Den Sender muss ich nicht suchen, er ist in &nbsp;mir<br>Ich muss nur hin hören, nicht schalten und nicht regeln</p>



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<p>24.07.2025</p>



<p>Wenn ich es wüsste, ich würde es tun</p>



<p>in fortgeschrittenen Jahren kostet ein Irrweg sehr viel Energie</p>



<p>Wo bekomme ich Nachschub?</p>



<p>Wo ist meine Energie jetzt?</p>



<p>Keine Haut die abgestreift werden kann, welches Werkzeug gibt es für den Panzer?</p>



<p>Die Zehenspitzen immer wieder mal ins Glück getaucht</p>



<p>und den Fuß gleich wieder zurück gezogen</p>



<p>Der Körper will es nicht wagen, der Geist hat Sehnsucht</p>



<p>Was ist wenn die Heimatbasis nicht mehr erreichbar ist? Verbirgt sie das Leben oder brauche ich Todesmut um zu leben?</p>



<p>Die Seele könnte reich sein wenn sie sich nicht versteckt,</p>



<p>doch ist der Hafen sicher?</p>



<p>Fallen muss nicht schlecht sein, auf den Weg in die Tiefe spreize ich die Schwingen</p>



<p>Und steige vielleicht auf in Lüfte die ich nie zuvor erahnt hätte</p>



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<p>25.07.2025</p>



<p>in der Matrix kannst Du nicht sein</p>



<p>Du öffnest die Augen und siehst vertraute Bilder in Schemen</p>



<p>es fehlt die Substanz, der Griff geht ins Leere</p>



<p>Dort wo die Gedanken waren gibt es nichts,</p>



<p>es war nie etwas</p>



<p>Glück ist dort nur im Außen &#8211; damit es jeder bewerten kann</p>



<p>aber Du musst dort nicht bleiben, kannst Dich drehen</p>



<p>zu Dir</p>



<p>dort gibt es alles Glück der Welt</p>



<p>Schau in Deine Seele</p>



<p>und Du bist frei</p>



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<p>11.08.2025</p>



<p>Ich bin nicht,</p>



<p>aber ich will das nicht,</p>



<p>raus aus dem Morast der mich umhüllt</p>



<p>mich hemmt und mein Licht dämmt</p>



<p>auch wenn gerade kein Podest in Sicht ist</p>



<p>Ich kann noch aus eigener Kraft hinaus</p>



<p>mich hoch stemmen und atmen</p>



<p>und das unter mir mit Liebe bedecken</p>



<p>und das in mir willkommen heißen</p>



<p>die Blume bricht durch den Beton</p>



<p>so wird es kommen</p>



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<p>15.10.2025</p>



<p>ein Schritt aus dem Schatten</p>



<p>nicht erkannt seit ewiger Zeit</p>



<p>mich nie gezeigt, auch jetzt nicht ganz</p>



<p>doch die Sicht frei gegeben</p>



<p>der Boden nahm die Saat nie auf</p>



<p>spärlich verteilt um nicht zu verschwenden und zu versiegen,</p>



<p>es sind noch Körner übrig, nicht mehr viele, aber es ist Licht vor mir</p>



<p>Noch ein paar Schritte</p>



<p>und es gibt Seelen die ernten damit neues wachsen kann</p>



<p>und es braucht nichts als Liebe und die Sonne des Lebens</p>



<p>Wenn die Blüte sich schließlich öffnet, dann</p>



<p>kann es ein Wunder geben</p>



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<p>30.10.2025</p>



<p>Was kann das sein, die Liebe?<br>Ich habe Ihr zu gewunken, manchmal, als ich geglaubt habe sie erkannt zu haben,<br>bin da hin gerannt, aber dann war es, was immer es war, nicht mehr da<br>habe mich angestrengt<br>aber weiß nicht mehr wofür<br>zumindest das weiß ich<br>habe sie dort gesucht wo sie nie war<br>ich suche nicht mehr, ich warte</p>



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<p>04.11.2025</p>



<p>Bleib nicht</p>



<p>an dem Ort&nbsp;</p>



<p>wo niemand sieht&nbsp;</p>



<p>wie viel schöner&nbsp;</p>



<p>Du bist</p>



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<p>Gedanken 18.11.25<br><br>es gibt sie immer wieder, die Barrieren<br>die mich in den Schatten drängen<br>die entscheiden wer ich sein darf<br>gerade jetzt wieder unüberwindbar<br><br>wer darf ich denn sein?<br>Nur das Erlaubte scheint möglich<br>ein Reservat, selbst gesteckt<br>die Wärter alte Bekannte<br><br>Die Grenzen abschreitend<br>Blicke hinüber<br>Warten auf die Gelegenheit<br>Ist nicht zu sehen<br>die Linie reflektiert<br><br>die Sicht ist nicht gut, niemals<br>aber los<br>nach Ausbruch vielleicht<br>der Fehltritt<br>aber frei</p>



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<p>06.01.2026</p>



<p>Lass mich<br>Der Eingang ist verschlossen<br>ausgeschwitzt wie einen Virus habe ich Dich<br>und Dir eine Form gegeben, weil ich es so will<br>es war mir nicht genug mich von Dir abzuwenden<br>Dich zu beschwören oder Dich zu täuschen<br>oder die Augen vor Dir zu verschließen<br>Ich sehe Dich an, hab Dich nach meinem Willen geformt<br>ich lasse Dich herantreten und schicke Dich fort<br>Ganz wie ich es will<br>Du hast keine Gewalt mehr über mich<br>auf dem Weg in die Tiefe ohne Grund, war ich<br>Trügerische Leichtigkeit in der dunklen Schwere<br>Trost spendenden Umarmungen &#8211; Umklammerung der Sinne<br>bis zur Taubheit<br>Eingeschlafene Lebenskraft, versunken im Sumpf der Gleichgültigkeit<br>aber ich war nie ganz weg</p>



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<p>12.01.2026</p>



<p>Alles gut,<br>der Weg ist übersichtlich, ich gehe ihn bedächtig<br>es ist gut auszuhalten<br>ist es noch der übliche Weg, oder ist es eine andere Richtung?<br>Ich suche vielleicht die Stelle bei der ich einen Schritt zur Seite treten kann<br>die Strecke kommt mir bekannt vor<br>die Schlaglöcher kenne ich, jetzt kann ich ausweichen<br>gut gedämpft fahre ich über die alte Straße<br>diesmal wird alles gut, wenn es ruckelt spüre ich es nicht mehr<br>das ist Veränderung, es wird diesmal anders<br>geringe Abweichungen auf dem Milimeterpapier<br>doch schon völlig anders, meine ich<br>Ein Spiel gegen mich selbst, ich kann es nicht gewinnen<br>der Drache weiß es, er kennt die Wahrheit<br>ich muss es ihm nur sagen, er würde mich tragen</p>



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